About me

Ich bin Senior UX Designer mit über zehn Jahren Erfahrung an der Schnittstelle von digitalen Produkten und redaktionellen Systemen, bei WELT, SPRING und der Deutschen Welle. Mein wiederkehrendes Muster: Ich übernehme Aufgaben, bei denen es noch keinen Lösungsansatz gibt, nicht weil das Problem trivial ist, sondern weil vorher niemand recht wusste, wo man anfangen soll. Genauso werde ich gerufen, wenn ein technisches Problem im Weg steht, ob bei der Frage, welches Prototyping-Tool geeignet ist, oder bei anderen Hürden, die eine Lösung erst einmal blockieren.
Für WELT.de konzipierte ich ein eigenständiges Dashboard für die Startseiten-Kuratierung. Ausgangspunkt waren verteilte Informationen und ein Redaktionssystem, das sich nicht sinnvoll erweitern ließ. Im Design-Thinking-Workshop mit den Pilot:innen wurden die tatsächlichen Bedürfnisse sichtbar; gemeinsam mit dem Product Owner reduzierte ich die Produktvision anschließend auf einen umsetzbaren MVP. Projekt ansehen →
Für interaktive Infografiken entwickelte ich einen mobilen Standard für Informationsarchitektur und Bedienung. Das eingesetzte Datentool konnte die geplanten Interaktionen nicht vollständig abbilden. Für mich gehört auch das zu Senior-Arbeit: eine klare Vision entwickeln und sie unter realen Bedingungen sinnvoll anpassen. Projekt ansehen →
Bevor ich gestalte, kläre ich, welches Problem tatsächlich gelöst werden soll. Ich prüfe Annahmen und mache Zielkonflikte zwischen Nutzerbedürfnissen, redaktionellem Anspruch, technischer Machbarkeit und zeitlichen Rahmenbedingungen früh sichtbar.
Welche Methode dafür sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Kontext ab – von Research und Tests bis zum Benchmarking. Entscheidend ist für mich nicht die Methode selbst, sondern genügend Klarheit für fundierte Entscheidungen und einen realistischen nächsten Schritt.
Vom Editorial Design zur Produktarbeit
Meine Sicht auf UX ist redaktionell geprägt. Ich kenne beide Seiten: die Menschen, die täglich Nachrichten lesen, und die Teams, die täglich unter Zeitdruck publizieren. Deshalb beschäftige ich mich ebenso mit Informationsarchitektur und redaktionellen Prozessen wie mit Oberflächen. Das unterscheidet meine Arbeit von rein produktgetriebener UX.
KI erweitert meine Möglichkeiten
Ein 2024 zunächst technisch nicht realisierbares Konzept für eine interaktive Infografik habe ich später mit OpenAI Codex in kürzester Zeit selbst als funktionierende Anwendung umgesetzt, direkt auf Basis meiner ursprünglichen Informationsarchitektur. Projekt ansehen →
Für mich verkürzt KI die Strecke zwischen Idee und überprüfbarem Ergebnis und ermöglicht es mir, neue Konzepte schnell zu konkretisieren und zu erproben. Welche Richtung sinnvoll ist, bewerte ich weiterhin auf Basis von Nutzerfeedback, Produktzielen, fachlichem Kontext und meiner Expertise als UX Designer.
Und sonst so?
Seit einiger Zeit saniere ich ein historisches Fachwerkhaus. Auch hier geht es darum, Bestehendes zu verstehen, Prioritäten zu setzen und zwischen vielen voneinander abhängigen Entscheidungen abzuwägen, nur mit Holz und Lehm statt mit Interfaces.
Lass uns ins Gespräch kommen
Ich suche Aufgaben, bei denen UX früh in Produktentscheidungen eingebunden ist und Produkte gemeinsam mit Nutzer:innen und Teams weiterentwickelt werden – in einem agilen Umfeld, das von flachen Hierarchien, offener Zusammenarbeit, Eigenverantwortung und einer konstruktiven Fehlerkultur geprägt ist.
Meine Projekte
Ausgewählte Arbeiten

Deutsche Welle
Eine mehrsprachige News-App neu strukturieren – nicht als mobile Kopie der Website, sondern als eigenständiges Produkt.
Projekt ansehen →

Deutsche Welle
Ein neues Format mit kompakter Informationsarchitektur macht dynamische Nachrichtenlagen für Nutzer:innen schneller erfassbar und bleibt zugleich flexibel für die Redaktion nutzbar.
Projekt ansehen →

Deutsche Welle
Komplexe Datengrafiken auf kleinen Screens verständlich, bedienbar und skalierbar machen.
Projekt ansehen →

SPring / welt.de
Ein internes Polling-Tool konzipieren als Entscheidungsgrundlage für eine Make-or-Buy-Frage
Projekt ansehen →

welt.de
Eine zentrale Arbeitsoberfläche für die Redaktion entwickeln, die die Kuratierung der Startseite erleichtert und gleichzeitig die Qualität steigert.
Projekt ansehen →
welt.de
SUS-Benchmark und Lab-Test machten Usability-Probleme sichtbar und lieferten konkrete Ansätze für die Weiterentwicklung.
Projekt ansehen →
Ich freue mich über eine Nachricht.
hallo@christophkönig.com ↗Offen für: Remote-Positionen · Projektarbeit · Hybrid in Berlin, Wolfsburg, Magdeburg, Göttingen
About me

Ich bin Senior UX Designer mit über zehn Jahren Erfahrung an der Schnittstelle von digitalen Produkten und redaktionellen Systemen, bei WELT, SPRING und der Deutschen Welle. Mein wiederkehrendes Muster: Ich übernehme Aufgaben, bei denen es noch keinen Lösungsansatz gibt, nicht weil das Problem trivial ist, sondern weil vorher niemand recht wusste, wo man anfangen soll. Genauso werde ich gerufen, wenn ein technisches Problem im Weg steht, ob bei der Frage, welches Prototyping-Tool geeignet ist, oder bei anderen Hürden, die eine Lösung erst einmal blockieren.
Zwei Beispiele aus der Praxis
Für WELT.de konzipierte ich ein eigenständiges Dashboard für die Startseiten-Kuratierung. Ausgangspunkt waren verteilte Informationen und ein Redaktionssystem, das sich nicht sinnvoll erweitern ließ. Im Design-Thinking-Workshop mit den Pilot:innen wurden die tatsächlichen Bedürfnisse sichtbar; gemeinsam mit dem Product Owner reduzierte ich die Produktvision anschließend auf einen umsetzbaren MVP. Projekt ansehen →
Für interaktive Infografiken entwickelte ich einen mobilen Standard für Informationsarchitektur und Bedienung. Das eingesetzte Datentool konnte die geplanten Interaktionen nicht vollständig abbilden. Für mich gehört auch das zu Senior-Arbeit: eine klare Vision entwickeln und sie unter realen Bedingungen sinnvoll anpassen. Projekt ansehen →
Erst das Problem, dann die Lösung
Bevor ich gestalte, kläre ich, welches Problem tatsächlich gelöst werden soll. Ich prüfe Annahmen und mache Zielkonflikte zwischen Nutzerbedürfnissen, redaktionellem Anspruch, technischer Machbarkeit und zeitlichen Rahmenbedingungen früh sichtbar.
Welche Methode dafür sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Kontext ab – von Research und Tests bis zum Benchmarking. Entscheidend ist für mich nicht die Methode selbst, sondern genügend Klarheit für fundierte Entscheidungen und einen realistischen nächsten Schritt.
Vom Editorial Design zur Produktarbeit
Meine Sicht auf UX ist redaktionell geprägt. Ich kenne beide Seiten: die Menschen, die täglich Nachrichten lesen, und die Teams, die täglich unter Zeitdruck publizieren. Deshalb beschäftige ich mich ebenso mit Informationsarchitektur und redaktionellen Prozessen wie mit Oberflächen. Das unterscheidet meine Arbeit von rein produktgetriebener UX.
KI erweitert meine Möglichkeiten
Ein 2024 zunächst technisch nicht realisierbares Konzept für eine interaktive Infografik habe ich später mit OpenAI Codex in kürzester Zeit selbst als funktionierende Anwendung umgesetzt, direkt auf Basis meiner ursprünglichen Informationsarchitektur. Projekt ansehen →
Für mich verkürzt KI die Strecke zwischen Idee und überprüfbarem Ergebnis und ermöglicht es mir, neue Konzepte schnell zu konkretisieren und zu erproben. Welche Richtung sinnvoll ist, bewerte ich weiterhin auf Basis von Nutzerfeedback, Produktzielen, fachlichem Kontext und meiner Expertise als UX Designer.
Und sonst so?
Seit einiger Zeit saniere ich ein historisches Fachwerkhaus. Auch hier geht es darum, Bestehendes zu verstehen, Prioritäten zu setzen und zwischen vielen voneinander abhängigen Entscheidungen abzuwägen, nur mit Holz und Lehm statt mit Interfaces.
Lass uns ins Gespräch kommen
Ich suche Aufgaben, bei denen UX früh in Produktentscheidungen eingebunden ist und Produkte gemeinsam mit Nutzer:innen und Teams weiterentwickelt werden – in einem agilen Umfeld, das von flachen Hierarchien, offener Zusammenarbeit, Eigenverantwortung und einer konstruktiven Fehlerkultur geprägt ist.
Meine Projekte
Ausgewählte Arbeiten

Deutsche Welle
Eine mehrsprachige News-App neu strukturieren – nicht als mobile Kopie der Website, sondern als eigenständiges Produkt.
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Deutsche Welle
Ein neues Format mit kompakter Informationsarchitektur macht dynamische Nachrichtenlagen für Nutzer:innen schneller erfassbar und bleibt zugleich flexibel für die Redaktion nutzbar.
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Deutsche Welle
Komplexe Datengrafiken auf kleinen Screens verständlich, bedienbar und skalierbar machen.
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SPring / welt.de
Ein internes Polling-Tool konzipieren als Entscheidungsgrundlage für eine Make-or-Buy-Frage
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welt.de
Eine zentrale Arbeitsoberfläche für die Redaktion entwickeln, die die Kuratierung der Startseite erleichtert und gleichzeitig die Qualität steigert.
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welt.de
SUS-Benchmark und Lab-Test machten Usability-Probleme sichtbar und lieferten konkrete Ansätze für die Weiterentwicklung.
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Ich freue mich über eine Nachricht.
hallo@christophkönig.com ↗Offen für: Remote-Positionen · Projektarbeit · Hybrid in Berlin, Wolfsburg, Magdeburg, Göttingen
About me

Ich bin Senior UX Designer mit über zehn Jahren Erfahrung an der Schnittstelle von digitalen Produkten und redaktionellen Systemen, bei WELT, SPRING und der Deutschen Welle. Mein wiederkehrendes Muster: Ich übernehme Aufgaben, bei denen es noch keinen Lösungsansatz gibt, nicht weil das Problem trivial ist, sondern weil vorher niemand recht wusste, wo man anfangen soll. Genauso werde ich gerufen, wenn ein technisches Problem im Weg steht, ob bei der Frage, welches Prototyping-Tool geeignet ist, oder bei anderen Hürden, die eine Lösung erst einmal blockieren.
Zwei Beispiele aus der Praxis
Für WELT.de konzipierte ich ein eigenständiges Dashboard für die Startseiten-Kuratierung. Ausgangspunkt waren verteilte Informationen und ein Redaktionssystem, das sich nicht sinnvoll erweitern ließ. Im Design-Thinking-Workshop mit den Pilot:innen wurden die tatsächlichen Bedürfnisse sichtbar; gemeinsam mit dem Product Owner reduzierte ich die Produktvision anschließend auf einen umsetzbaren MVP. Projekt ansehen →
Für interaktive Infografiken entwickelte ich einen mobilen Standard für Informationsarchitektur und Bedienung. Das eingesetzte Datentool konnte die geplanten Interaktionen nicht vollständig abbilden. Für mich gehört auch das zu Senior-Arbeit: eine klare Vision entwickeln und sie unter realen Bedingungen sinnvoll anpassen. Projekt ansehen →
Erst das Problem, dann die Lösung
Bevor ich gestalte, kläre ich, welches Problem tatsächlich gelöst werden soll. Ich prüfe Annahmen und mache Zielkonflikte zwischen Nutzerbedürfnissen, redaktionellem Anspruch, technischer Machbarkeit und zeitlichen Rahmenbedingungen früh sichtbar.
Welche Methode dafür sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Kontext ab – von Research und Tests bis zum Benchmarking. Entscheidend ist für mich nicht die Methode selbst, sondern genügend Klarheit für fundierte Entscheidungen und einen realistischen nächsten Schritt.
Vom Editorial Design zur Produktarbeit
Meine Sicht auf UX ist redaktionell geprägt. Ich kenne beide Seiten: die Menschen, die täglich Nachrichten lesen, und die Teams, die täglich unter Zeitdruck publizieren. Deshalb beschäftige ich mich ebenso mit Informationsarchitektur und redaktionellen Prozessen wie mit Oberflächen. Das unterscheidet meine Arbeit von rein produktgetriebener UX.
KI erweitert meine Möglichkeiten
Ein 2024 zunächst technisch nicht realisierbares Konzept für eine interaktive Infografik habe ich später mit OpenAI Codex in kürzester Zeit selbst als funktionierende Anwendung umgesetzt, direkt auf Basis meiner ursprünglichen Informationsarchitektur. Projekt ansehen →
Für mich verkürzt KI die Strecke zwischen Idee und überprüfbarem Ergebnis und ermöglicht es mir, neue Konzepte schnell zu konkretisieren und zu erproben. Welche Richtung sinnvoll ist, bewerte ich weiterhin auf Basis von Nutzerfeedback, Produktzielen, fachlichem Kontext und meiner Expertise als UX Designer.
Und sonst so?
Seit einiger Zeit saniere ich ein historisches Fachwerkhaus. Auch hier geht es darum, Bestehendes zu verstehen, Prioritäten zu setzen und zwischen vielen voneinander abhängigen Entscheidungen abzuwägen, nur mit Holz und Lehm statt mit Interfaces.
Lass uns ins Gespräch kommen
Ich suche Aufgaben, bei denen UX früh in Produktentscheidungen eingebunden ist und Produkte gemeinsam mit Nutzer:innen und Teams weiterentwickelt werden – in einem agilen Umfeld, das von flachen Hierarchien, offener Zusammenarbeit, Eigenverantwortung und einer konstruktiven Fehlerkultur geprägt ist.
Meine Projekte
Ausgewählte Arbeiten

Deutsche Welle
Eine mehrsprachige News-App neu strukturieren – nicht als mobile Kopie der Website, sondern als eigenständiges Produkt.
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Deutsche Welle
Ein neues Format mit kompakter Informationsarchitektur macht dynamische Nachrichtenlagen für Nutzer:innen schneller erfassbar und bleibt zugleich flexibel für die Redaktion nutzbar.
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Komplexe Datengrafiken auf kleinen Screens verständlich, bedienbar und skalierbar machen.
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SPring / welt.de
Ein internes Polling-Tool konzipieren als Entscheidungsgrundlage für eine Make-or-Buy-Frage
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Eine zentrale Arbeitsoberfläche für die Redaktion entwickeln, die die Kuratierung der Startseite erleichtert und gleichzeitig die Qualität steigert.
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SUS-Benchmark und Lab-Test machten Usability-Probleme sichtbar und lieferten konkrete Ansätze für die Weiterentwicklung.
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Ich freue mich über eine Nachricht.
hallo@christophkönig.com ↗Offen für: Remote-Positionen · Projektarbeit · Hybrid in Berlin, Wolfsburg, Magdeburg, Göttingen